Muster pachtvertrag für landwirtschaftliche flächen

Jul 29, 2020 |

Die Landverteilung war während der britischen Herrschaft zugunsten einflussreicher Menschen ziemlich verzerrt, und daher war die Landvermietung in dieser Zeit sehr verbreitet. Obwohl der Anteil der verpachteten Flächen auf 20,6 % in der 8. Runde des National Sample Survey Office (NSSO) des National Sample Survey Office (NSSO) geschätzt wurde, machte eine beträchtliche Menge der auf der Grundlage mündlicher oder versteckter Mieten verpachteten Flächen 35 % bis 40 % der gesamten Anbaufläche aus (Datt und Sundharam 1989). Vielleicht ist es beunruhigender, Mietverträge zwischen den Parteien auf unbestimmte Zeit zuzulassen und dass die “Regierung keine Mindest- oder Höchstmietdauer festlegen darf”. Die Vorschreiben der Obergrenze für die Mietdauer, z. B. für maximal fünf oder sechs Jahre, werden dem Leasingnehmer nicht nur helfen, einen Lebenszyklus landwirtschaftlicher verbündeter Tätigkeiten (Tierhaltung usw.) zu vollenden, sondern auch dem Vermieter helfen, den Anbau wieder aufzunehmen, wenn er auf der Suche nach alternativen Einkommensmöglichkeiten den Anbau aufgegeben hat, aber keinen Erfolg hatte. Darüber hinaus würde es auch das Risiko eines Einflusses/Drucks auf den Vermieter verringern, das Land für einen sehr langen Zeitraum zu verpachten, und es könnte für die Überlebenden in der Familie sehr schwierig werden, das Land von einem einflussreichen Pächter wieder zu betreiben. Wenn die Regierung also keine maximale Pachtzeit festlegt, erhöht sie das Risiko, die vertraglich vereinbarten Flächen dauerhaft durch Nahrungspflanzen zu verlieren. Diese Befürchtung wird noch verstärkt durch die Unklarheit über die Definition des Pächters. Das Musterleasinggesetz definiert einen Pächter als “Person, die landwirtschaftliche Flächen pachtet”. Es ist nicht klar, ob Unternehmen und abwesende Vermieter, die bereit sind, den Anbau über ihre Mitarbeiter/Vertreter zu verwalten, landwirtschaftliche Flächen pachten dürfen oder ob die Pacht auf Landwirte/Gruppen von Gärtnern (Selbsthilfegruppen/gemeinsame Haftungsgruppen/Bauernerzeugerorganisationen) einschließlich landloser Gärtner beschränkt werden sollte. Darüber hinaus sollte auch die Vertragslandwirtschaft, insbesondere von Unternehmen, in den Zuständigkeitsbereich des vorgeschlagenen Musterleasinggesetzes fallen.

Es sollte kein Problem bei der Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen durch Unternehmen geben, wenn die Landnutzung nur dann auf den Anbau landwirtschaftlicher Kulturen beschränkt ist, da die Vermietung durch Unternehmen zu einem verstärkten Investitionsfluss in den Agrarsektor führen kann. Solche Verträge würden jedoch die Ernährungssicherheit des Landes beeinträchtigen, wenn die Auswahl der Kulturen ausschließlich durch Profit motiviert ist. Insgesamt soll das Musterleasinggesetz sowohl Vermietern, die einen Mietvertrag abschließen möchten, ohne Angst vor dem Verlust von Eigentumsrechten zu kommen, als auch Leasingnehmer, die Schutz vor vorzeitiger Kündigung von Mietverträgen benötigen, zugute kommen. Zweifellos wird die Legalisierung des Mietverhältnisses zu einer besseren Produktivität der auf dem vertraglich vereinbarten Land angebauten Kulturen führen, indem ein unwilliger Gärtner durch einen willigen Grubber ersetzt wird, vorausgesetzt, die vertraglich gebundenen Flächen müssen nur noch für den Anbau von Feldfrüchten genutzt werden. Das Model-Leasing-Gesetz scheint jedoch schief zu sein und scheint den Mietern gegenüber den Vermietern einen Vorteil zu verschaffen. Auch die Möglichkeit, die vertraglich vereinbarten Flächen für andere Tätigkeiten als die pflanzliche Erzeugung zu verwenden, die auch auf unbestimmte Zeit genutzt wird, wird die Ernährungssicherheit des Landes langfristig gefährden. Hier wird versucht, diese Fragen zur weiteren Prüfung durch den NITI Aayog hervorzuheben, damit ein ausgewogenes und akzeptableres Modell in Kraft treten kann.

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