Nachträgliche unmöglichkeit Vertragserfüllung

Jul 31, 2020 |

Vertragsunmöglichkeit oder “Unmöglichkeit der Leistung” ist ein häufig zitierter Grund für die Vertragsbeendigung. Unmöglichkeit ist, wenn die Pflichten und vertraglichen Verpflichtungen einer oder mehrerer Parteien unter normalen Umständen nicht erfüllt werden können. Einige Beispiele hierfür können sein: Frustration des Vertrags kann bei der Erfüllung der folgenden Bedingungen festgestellt werden; Die Erbringung einer Dienstleistung gilt als unmöglich, wenn ein dauerhaftes Hindernis dagegen steht, so dass die Dienstleistung auch in Zukunft mit ziemlicher Sicherheit nicht erbracht werden kann. Bei nur vorübergehender Unmöglichkeit gelten die Rechtsfolgen des Verzugs (siehe oben). Frustration tritt auf, wenn der gesamtsinnige Zweck des Vertrags vereitelt oder negiert wurde. Auch hier müssen die Aufgaben nicht unmöglich zu erfüllen sein, aber es ist in der Regel notwendig zu beweisen, dass beide Parteien nicht profitieren würden, wenn sie mit ihren Pflichten fortfahren. Ken kam im Januar 2002 zu LegalMatch. Seit seiner Ankunft hat Ken mit einer breiten Palette talentierter Anwälte, Paralegalen und Jurastudenten zusammengearbeitet, um legalMatches Law Library zu einer umfassenden Quelle von Rechtsinformationen zu machen, die in einer Weise geschrieben wurden, die für jedermann zugänglich ist. Bevor er zu LegalMatch kam, praktizierte Ken vier Jahre lang in San Francisco, Kalifornien, und bearbeitete eine Vielzahl von Fällen in so unterschiedlichen Bereichen wie dem Familienrecht (Scheidungen, Sorgerecht und Unterstützung von Kindern, Vaterschaft), Immobilien (Eigentumsverhältnisse, Vermieter/Mieterstreitigkeiten für Wohn- und Gewerbeimmobilien), Strafrecht (Vergehen, Straftaten, Jugendliche, Verkehrsverstöße), Körperverletzung (Autounfälle, medizinisches Fehlverhalten, Ausrutscher, Slip and Fall), Unterhaltung (Aufzeichnungsverträge, Urheberrechts- und Markenregistrierung, Lizenzverträge), Arbeitsrecht (Lohnansprüche, Diskriminierung, sexuelle Belästigung), Handelsrecht und Verträge (Vertragsbruch, Vertragsabschluss) und San Francisco Konkurs.

Ken besitzt einen J.D. von der Golden Gate University School of Law und einen B.S. in Business Administration von der Pepperdine University. Er ist als Rechtsanwalt vor der State Bar of California und dem United States District Court for the Northern District of California zugelassen. Ken ist aktives Mitglied der American Bar Association, der San Francisco Bar Association und der California Lawyers for the Arts.

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